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Brief des KM. an die deutschen Bischöfe: Medienunternehmen in die Strategieplanungen einbeziehen

Der Katholische Medienverband fordert in einem Brief an die Bischöfe, die katholischen Medienhäuser an den medienstrategischen Planungen der Kirche zu beteiligen.

 

In die Überlegungen seien die Unternehmen derzeit kaum einbezogen, heißt es in einem vom KM.-Vorsitzenden
Ulrich Peters unterzeichneten Schreiben. Gerade die weit mehr als 100 Medienunternehmen könnten mit ihrer
unmittelbaren Nähe zu den Kunden und der langjährigen Erfahrung wesentliche Gesichtspunkte in den laufenden
Prozess einbringen. Der Brief ging an die Bischöfe unmittelbar vor ihrer Frühjahrsvollversammlung in Hildesheim.
Auf der Tagesordnung des Treffens vom 23. bis 26. Februar steht ein Studienteil zum Thema Medien.

 

„Die Medienarbeit der Zukunft kann nach unserer Auffassung nur in einem intelligenten Mix unterschiedlicher
Kompetenzen, Konzepte und kluger Kooperation gelingen, in der Bündelung der Kraft der Besten“, heißt es in dem
KM.-Schreiben. Deshalb seien Vertreter der KM.-Verlage in die bestehenden und geplanten Arbeitskreise und
Kommissionen zu berufen.


Den Brief können Sie im Wortlaut hier lesen.