Workshop Lesemotive

Warum werden immer weniger Bücher gekauft? - Und was können wir dagegen tun? Zwei Workshops für Buchhändler*innen und Verlagsmitarbeiter*innen haben auf diese Fragen eine Antwort auf der Basis der Limbic Types angeboten.

Rund 20 verlagsmitarbeiter*innen und 9 Buchhändler*innen nahmen an den virtuellen Praxisworshops am 28. Oktober teil, die eine praktische Umsetzung zur Einführung in die Lesemotive darstellten, die Stephanie Lange auf der Jahrestagung vorgestellt hatte. Eine wesentliche Erkenntnis bestand darin, dass die üblichen Warengruppen sich nicht mit den Erwartungen und Vorstellungen derjenigen decken, die eine Buchhandlung betreten oder einen Webshop aufsuchen. Die daraus entstehende Verunsicherung trägt zumindest dazu bei, dass immer weniger Menschen zum Buch greifen. Mit der Lesemotivforschung gibt es nun einen reich sortierten Handwerkskasten, der dabei helfen kann, Bücher bereits in der Entstehung auf die Lesererwartungen zuzuschneiden und sie entsprechend in der Buchhandlung bzw. im Webshop zu präsentieren.

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